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AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft

Das AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kanton Zürich ist die oberste kantonale Aufsichtbehörde der KEZO. 

Eine enge, konstruktive Zusammenarbeit garantiert eine kontinuierliche Verbesserung der thermischen Verwertung von Abfällen.

VBSA Verband der Betreiber Schw. Abfallverwertungsanlagen

Der VBSA ist der führende Verband im Bereich der Schweizer Abfallwirtschaft. Der Verband setzt sich auf betrieblicher, technischer, gesellschaftlicher und politischer Ebene aktiv für eine nachhaltige Abfallwirtschaft und deren Weiterentwicklung ein.

Er vertritt die Interessen der Betriebsleiter und Betreiber der Schweizerischen Abfallbehandlungsanlagen und nimmt massgebend Einfluss auf die schweizerische Abfallpolitik. Seine Kernkompetenzen liegen im Fachwissen, in der Information und in der Ausbildung.

Basierend auf dieser Grundlage liegen die Schwerpunkte seiner Tätigkeit in folgenden Bereichen: Interessensvertretung, Ressourcenmanagement, Energie und Umwelt, Ausbildung und Sicherheit, Fachtagungen, Dienstleistungen für die Mitglieder, Forschung und Entwicklung, Öffentlichkeitsarbeit.
Der Geschäftsführer der KEZO, Daniel Böni ist Vizepräsident des VBSA.

ZAR Stiftung «Zentrum für nachhaltige Abfall- und Ressourcennutzung»

Am 21. Januar 2010 wurde die Stiftung ZAR, «Zentrum für nachhaltige Abfall- und Ressourcennutzung» durch die drei Stifter AWEL (Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zürich), VBSA (Verband der Betriebsleiter Schweizerischer Abfallanlagen) und KEZO (Zweckverband Kehrichtverwertung Zürcher Oberland) gegründet.
In unmittelbarer Nähe zur KEZO ist mit dem Entwicklungszentrum für nachhaltige Abfall- und Ressourcennutzung ein Ort geschaffen worden, wo unter starker Beteiligung der KEZO Anlagebauer, Entwickler und Wissenschaftler in einer innovativen Umgebung die Wertstoffgewinnung aus Verbrennungs- und Rauchgasreinigungsrückständen optimieren und die nicht verwertbaren Rückstände so konditionieren können, dass sie nachsorgefrei abgelagert werden können und für eine eventuelle spätere Nutzung zur Verfügung stehen.
Der Geschäftsführer der KEZO, Daniel Böni, ist  Geschäftsführer der Stiftung ZAR.

ZAV Zürcher Abfallverwertung

2010 wurde die dreijährige Pilotphase des ZAV Zürcher Abfallverwertungs-Verbundes erfolgreich abgeschlossen und die Zusammenarbeit von fünf Betreibern von Kehrichtheizkraftwerken im Kanton Zürich in einer neuen Zusammenarbeitsvereinbarung bekräftigt.
Die KEZO gehört seit Beginn der ersten, damals noch unverbindlichen Zusammenarbeit zu diesem Verbund.
Hauptziele der Zusammenarbeit des ZAV sind neben der Gewährleistung der Entsorgungssicherheit auch der Einsatz für eine ökologisch vorbildliche und ökonomisch optimale Abfallverwertung.

ZAV Recycling AG

Die ZAV Recycling AG gehört zu gleichen Teilen den Aktionären Interkommunale Anstalt Limeco, Dietikon, Zweckverband Kehrichtverwertung Zürcher Oberland KEZO, Hinwil, Zweckverband für Abfallverwertung im Bezirk Horgen, Horgen und Stadt Zürich, ERZ Entsorgung + Recycling Zürich.

Auf dem Gelände der KEZO in Hinwil betreibt die ZAV Recycling AG seit Anfang 2016 die weltweit erste Aufbereitungsanlage für Trockenschlacke im grosstechnischen Massstab. Darin soll die Schlacke aller beteiligten Kehrichtheizkraftwerke behandelt werden. Die erforderliche prozesstechnische Umstellung auf den Trockenschlackenaustrag ist bei der KEZO sowie beim Zweckverband für Abfallverwertung im Bezirk Horgen bereits abgeschlossen. Ab Mitte 2016 wird auch die Stadt Zürich im Kehrichtheizkraftwerk Hagenholz diese neue Technologie anwenden.

Das für die Aufbereitung der Trockenschlacke eingesetzte Verfahren wurde in der Kehrichtverwertung Zürcher Oberland (KEZO) in Zusammenarbeit mit der Stiftung Zentrum für nachhaltige Abfall- und Ressourcennutzung (ZAR), dem Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zürich (AWEL) und verschiedenen Hochschulen entwickelt.

Im Vergleich zur Nassschlacke bringt die trocken ausgetragene Schlacke mehrere Vorteile mit sich: einen signifikant höheren Wirkungsgrad bei der Separation von Metallen, bessere Metallqualität und zuverlässigere Aufbereitungsprozesse.